Krankheitsbilder

 

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Bei den Depressionen unterscheidet man zwischen leichten, mittelgradigen und schweren Depressionen Gemeinsam haben sie zunächst:

  1. die gedrückte Stimmung
  2. Interessensverlust
  3. Freudlosigkeit
  4. Verminderung des Antriebs / Müdigkeit / schnelle Erschöpfung

 

Andere häufige Symptome sind:

  1. Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  2. Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  3. Schuldgefühle und das Gefühl von Wertlosigkeit
  4. Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
  5. Suizidgedanken und/oder versuchte Selbstverletzung
  6. Schlafstörungen
  7. Verminderter Appetit

 

Hinzu kommt sehr häufig das sogenannte somatische Syndrom welches wie folgt aussehen kann:

  1. Verlust der Freude an normalerweise angenehmen Aktivitäten
  2. Mangelnde Fähigkeit auf eine freundliche Umgebeung oder freudiges Ereignis emotional zu reagieren
  3. Frühmorgendliches Erwachen, zwei oder mehr Stunden vor der gewohnten Zeit, häufig ca. 4 Stunden nach dem Einschlafen
  4. Morgentief 
  5. Der objektive Befund einer psychomotorischen Hemmung (Affektverflachung), oder Agitiertheit
  6. deutlicher Appetitverlust, mehr als 5% des Körpergewichts im vergangenen Monat
  7. Deutlicher Libidoverlust
  8. Verzweiflung
  9. Angst

Zu den Depressionen gehören auch die sog. lavierte Depression, sie zeigt sich eher versteckt und "tarnt" sich hinter körperlichen Beschwerden wie z.B. chronischen Schmerzen aller Art.

Bei einer sehr schweren Depression zeigt der Patient meist eine erhebliche Verzweiflung, er ist innerlich als auch äußerlich sehr unruhig. In besonders schweren Fällen besteht zudem ein hohes SUIZID-RISIKO!!!! (ca. 6% enden tödlich)